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        Geschichte des Gebäudes

        Ein „Tempel der Gesundheit“

        In La Toja ist einfach alles legendär: von den Geschichten über die Entdeckung der heilenden Wirkung des Thermalwassers bis hin zu der Hygienerevolution, die durch die Seifenfabrik ausgelöst wurde. Die von dem Architekten Daniel Vázquez-Gulías entwickelte Insel und das Gran Hotel sind seit über hundert Jahren die Sommerresidenz wichtiger Persönlichkeiten.

        Im Jahr 1841 entdeckte der Chemiker und Apotheker Antonio Casares im Thermalwasser Kalzium, Eisen, Magnesium und Natrium, die für die Heilung bestimmter Krankheiten ideal sind. Jahre später witterte der Marquis von Riestra, der Besitzer der Insel, die geschäftlichen Möglichkeiten der Thermalbäder.

        Nach der Ausschreibung eines internationalen Wettbewerbs für den Bau eines großen Kurhotels wurde 1907 das Gran Hotel eingeweiht, ein Werk des Architekten Daniel Vázquez-Gulías aus Orense. Das zweigeschossige Gebäude folgte der Struktur der großen Kurorte der damaligen Zeit: dem französischen Vichy und dem deutschen Baden-Baden.

        Im Jahr 1989 wählte die Bilderberg-Gruppe diesen Ort für eines ihrer jährlichen Treffen. Die Mitglieder, darunter das belgische Königspaar, der Industriemagnat David Rockefeller und Henry Kissinger, wählten es wegen seiner absolut ruhigen Lage. Während dieser Jahre hielten sich auch Persönlichkeiten wie Gabriel García Márquez und Severo Ochoa dort auf. Der Nobelpreisträger für Medizin nannte das Gran Hotel „einen wahren Tempel der Gesundheit“.

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